Sprachen

Ab auf die Insel

Gute Englischkenntnisse gehören in vielen Assistenzjobs zum Einmaleins. In England gibt es darum einen Kurs 
nur für diese Zielgruppe. Dort können Gleichgesinnte ihr Know-how auffrischen. Und der Strand ist auch gleich vor der Tür.
 

Für wen «I know me out» oder «you can say you to me» nach Englisch klingt, ist leicht auf dem «woodway», äh Holzweg.

Englischkenntnisse werden in immer mehr Unternehmen vorausgesetzt. Auch in KMU kann sich niemand mehr verstecken – denn viele sind darauf angewiesen, auch im Ausland Business zu machen. Die Assistentin oder Sekretärin ist als erste Ansprechpartnerin sozusagen die Visitenkarte des Unternehmens. Schlecht, wenn der Kunde angesichts mangelnder Sprachkenntnisse denkt: «That goes on no cow skin.»*

Damit das nicht passiert, bietet eine Sprachschule im englischen Brighton für diese spezielle Zielgruppe einen zweiwöchigen Sprachkurs an. Dieser ist exakt auf die Bedürfnisse von Assistentinnen zugeschnitten. Geübt werden allgemeine Geschäftskorrespondenz, Hotelbuchungen und Organisation von Events, Telefonieren, Empfang von Besuchern und Präsentationen.

Verlosung

Zusammen mit Akzent Sprachbildung verlosen wir einen zweiwöchigen Sprachkurs für Assistentinnen und Sekretärinnen. Der Preis ist inklusive Unterkunft bei einer Gastfamilie im Einzelzimmer und mit Halbpension sowie Flug. Das Gesamtpaket hat einen Wert von 2500 Franken.
Mögliche Startdaten: 15. September, 10. November, oder 2015 zwischen Februar und November jeweils einmal pro Monat.

Bitte beantworten Sie folgende Frage:
Wie wird Brighton von den Einheimischen auch genannt?
a) London by the sea, b) South London, c) The English Riviera
Einfach die Lösung bis zum 1. September an redaktion@missmoneypenny.ch schicken und an 
der Verlosung teilnehmen. Es gibt nur einen Gewinner, die Reise lässt sich aber auch unter 
www.sprachbildung.ch offiziell buchen. Akzent Sprachbildung hat Büros in Zürich/Stadelhofen und Pfäffikon/ZH.

Ritha van den Burg aus Amsterdam hat den Kurs gerade absolviert. Die 53-Jährige arbeitet seit 14 Jahren beim niederländischen Wissenscenter NCDO als Dokumentatorin und Sekretärin. Gerade wurde sie entlassen und ist auf der Suche nach einer neuen Stelle und hofft, dass ihr gute Englischkenntnisse dabei helfen. Glücklicherweise übernimmt ihr Noch-Arbeitgeber die Kurskosten für den zweiwöchigen Aufenthalt in Brighton.

An den Kursen nehmen maximal acht Personen teil, häufig sind es aber weniger. In Rithas Klasse waren noch zwei weitere Assistentinnen, eine aus Frankreich und eine aus Deutschland. Wie im Businessalltag variieren die Englischkenntnisse der Teilnehmenden stark. Mindestvoraussetzung ist aber das Level B1. Erst ab diesem Niveau ist sinnvoller Unterricht fürs Business möglich.

Alle Lehrer, die Assistentinnen unterrichten, haben selbst in Unternehmen gearbeitet und wissen, wie die Abläufe dort sind.

Die Schule liegt in Hove, einem ruhigen Vorort von Brighton. Schüler können entweder bei einer Gastfamilie oder in der Studentenresidenz wohnen. In jedem Fall ist ein Einzelzimmer garantiert. Unterricht ist jeweils wochentags von 9 bis 15 Uhr. Es bleibt also genug Zeit, um auch mal an den Strand zu gehen oder Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen. So lange jedenfalls, wie die Hausauf-gaben nicht auf der Strecke bleiben.

  • *«Das geht auf keine Kuhhaut.» Aber Achtung: Auch wenn 
sich die Redewendung vermeintlich leicht übersetzen lässt, im Englischen existiert sie nicht.

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Stefanie Zeng ist Online Redaktorin bei Miss Moneypenny. 

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